Ich habe ein neues Hobby entdeckt. Fotos machen, schießen und bearbeiten.
Bin immer sehr stolz auf die Endprodukte. Ich zeige sie auch immer gerne meinen
Freunden und lade Sie im Internet hoch.
Jedesmal, wenn mir jemand ein Lob gibt, freue ich mich sehr.
Kritik kann ich auch einstecken, denn ohne Kritik weiß ich nicht, was ich
falsch mache.
Habe mir sogar mal Gedanken gemacht, ob ich ein Fotostudio eröffne, weil ich denke
ich hab wirklich das Talent dafür. Denn ich bin grad mal Anfänger und bekomme so
viel Lob, das gibst garnicht.
Die meisten Tipps & Tricks habe ich mir eigentlich selbst erlernt oder halt aus dem Internet.
Zum Beispiel auf vielen Seiten zeigen Sie dir, wie das geht.
Was heißt hier Kochen in der Freizeit… man hat doch eigentlich Freizeit zwischen den Mahlzeiten,
oder etwa nicht?
ABER mit richtigen Equipment macht das Kochen richtig Spaß und da kann man eventuell sein e
Freizeit für das Experimentieren im Kochen opfern.
Falls du mal was kochen willst, hab ich hier ein gutes Rezept, was ich gestern auch gekocht habe.
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Zutaten für 4 Portionen
2 Zwiebel(n)
2 Bund Suppengrün
100 g Speck, durchw.
300 g Hackfleisch, gem.
2 EL Olivenöl
3 EL Tomatenmark
6 EL Wein, rot, kräftig
⅛ Liter Fleischbrühe, heiße
¾ Liter Milch, heiße
150 g Mozzarella
250 g Lasagneplatte(n), grüne
75 g Butter
50 g Mehl
100 g Parmesan, ger.
Salz und Pfeffer, schw.
Muskat
Zubereitung:
Gemüse und Speck würfeln und mit dem Hackfleisch in Öl anbraten. Tomatenmark, Salz, Pfeffer, Rotwein, Brühe und 1/8 L. Milch zufügen und das Ragout ca. 30 Min. kochen.
Inzwischen aus 50 Gr. Butter, Mehl und Milch eine Bechamelsauce zubereiten und mit Salz und Muskat abschmecken. Den Mozzarella würfeln.
In die gebutterte Form nun Nudeln, Ragout, Mozzarella, Parmesanflocken und etwas Sauce schichtweise einfüllen. Es sollten 4-5 Schichten werden. Die letzte Schicht Nudeln mit Bechamelsauce überziehen, mit Parmesan bestreuen und Butterflöckchen aufsetzen. Bei 200 Grad ca. 30 Min. backen.
Zubereitungszeit: ca. 45 Min.
Schwierigkeitsgrad: normal
Ob Nähmaschine oder Stricknädel. Das alles gehört
zu NÄHEN. Naja eigentlich nicht, aber egal.
Ich nähe nicht sehr gerne in der Freizeit, denn irgendie ist das langweilig und es passiert
nix. Doch die geilen neuen Nähmaschinen. Die gehen ja mal wirklich ab. Ich könnte wirklich den
ganzen Tag da sitzen und zuschauen.
Genau “zuschauen” … , denn meine Nähmaschine macht das von selbst. Brauch nur paar
Einstellungen zu machen und bamm schon ist es so gut wie fertig. Brauch nur noch
zuzuschauen. Dazu sieht das wirklich sehr spektakulär aus. Langeweile kommt da
nicht wirklich vor. Vorallem das Geräusch. Könnte psycho machen, aber darauf steh ich.
Gegen Ende der 70er Jahre häufen sich merkwürdige und unerklärliche
Vorfälle, die über das Maß des üblichen Vandalismus hinausgehen, mehr
sein müssen als Racheakte von Minoritäten oder Umtriebe
Geisteskranker. Öffentliches und privates Eigentum werden vorsätzlich
beschädigt, Theater- und Konzertaufführungen gestört,
Freizeiteinrichtungen verwüstet. CRUPP (Center for Research on Urban
Policy and Planning) hat die Urheber dieser Krawalle bald
identifiziert:
Es sind Frührentner und Arbeitslose, deren Arbeitsplätze
wegrationalisiert wurden, die zwar gut versorgt sind, aber vor
Langeweile umkommen. Und ihre Zahl wächst von Jahr zu Jahr. CRUPP
möchte seine Ergebnisse aber erst veröffentlichen, wenn es auch eine
Lösung des Problems anbieten kann, doch dieses erweist sich als
vertrackt: Es scheint unmöglich, die tief eingewurzelte
protestantische Arbeitsethik zu beseitigen und Freizeitwerte
attraktiv zu machen. Die Leute wollen partout arbeiten. Die Lage
spitzt sich zu. Die Präsidentenwahlen rücken näher.
…
… oder wofür sie mit Geld bezahlen. Darum sollte man, statt sie für
ihre Arbeit zu bezahlen, für ihre Arbeit bezahlen lassen! Die
begehrtesten Jobs werden natürlich am meisten kosten. Je älter der
Beschäftigte, desto mehr muß er für seinen Arbeitsplatz berappen, und
so weiter. Wir brauchen nur eine Art umgekehrter Lohnskala
auszuarbeiten, das ist alles. Es ist nichts dabei. Leute wie ich, die
arbeiten müssen, wenn sie nicht durchdrehen wollen, werden sich eben
die Jobs kaufen, die sie brauchen. Die anderen bleiben einfach zu
Hause und widmen sich ernsthaften Spielen oder anderen Zer
streuungen. Da sie auf dem Arbeitsmarkt nicht mehr in Erscheinung
treten, wird es für alle Arbeitswilligen genug zu tun geben.
Es ist so einfach«, wiederholte er kopfschüttelnd, »daß ich
wahrhaftig nicht verstehe, warum noch kein anderer daran gedacht hat.